Pech gibt es nicht! So findest du zurück zur Glückssträhne!

Gepostet von am 30. Dezember 2014 in beliebte Themen, erfolgreiche Menschen, Karriere & Beruf, Lebens-Wendepunkte, persönlicher Erfolg, Selbstbewusstsein | Keine Kommentare

Pech gibt es nicht! So findest du zurück zur Glückssträhne!

Neues Jahr neues Glück? Na, hast du das auch schon des öfteren gedacht? Und gibt es Vorhaben, Ziele und Projekte, die du schon ewig vor dir herschiebst und die vielleicht sogar durch eine ewig andauernde Pechsträhne immer wieder sabotiert werden? Dann habe ich eine gute Nachricht: Denn so etwas wie Pech gibt es nicht. Und ich kann es dir auch beweisen! In diesem Artikel möchte ich dir aufzeigen, dass Gelingen und dein Erfolg nicht durch Pech aufgehalten werden und dass du sogar trotz widriger Umstände alles, das dir WICHTIG ist, zum Gelingen bringen kannst. Und dafür brauchst du keine Millionen, keine Unterstützer, viel Fachwissen und sonstwas. Alles, was du brauchst, ist eine Veränderung deiner inneren Haltung und die Beachtung weniger Strategien.

Ich habe einpaar schöne Lebensgeschichten und Beispiele gesammelt über Menschen, denen genau dies gelungen ist. Und was andere können, das kannst du auch. Denn dein Erfolg ist programmierbar und heute installieren wir die Software: „Gelingen“ in deinem System als Chefinstanz.

Erfolg trotz widriger Umstände – Jetzt erst recht!

Oprah Winfrey wurde als Tochter minderjähriger Eltern geboren und lebte in den ersten sechs Lebensjahren in bitterer Armut bei ihrer Oma und anschließend sieben Jahre unter schlimmsten Umständen und sexuellem Missbrauch bei ihrer leiblichen Mutter bis sie mit 14 Jahren ihr Kind verlor und zu ihrem Vater zog. Dort kehrten zumindest etwas Konstanz und Ruhe in ihr Leben. Unter solchen Startbedingungen prophezeit man Menschen in der Regel einen erfolglosen Werdegang und Lebensverlauf – nicht aber bei Oprah. Sie ist heute eine der reichsten, einflussreichsten und mächtigsten Frauen der Welt.  Sie hat dies geschafft, indem sie sich trotz allem, was ihr zugestoßen ist, eine den Menschen zugewandte und liebenswerte Art bewahrt hat und sich selbst immer treu geblieben ist. So hat sie z. B. stets vermieden, eine Trash-Talkshow mit typischen Themen anzubieten, sondern auf Format und Inhalt gesetzt, so dass die Würde ihrer Gäste sowie ihre eigene immer gewahrt bleiben konnten. Und genau das hat sie zum Erfolg gebracht. Oprah liebt menschen und ihre Geschichten und deshalb kommen sie zu ihr.

William Wrigley hatte gerade mal 32 Dollar in der Tasche, als er mit dem Plan, ein Unternehmen zu gründen nach Chicago kam. Er begann damit, Seife anzubieten und legte als kleines Kundengeschenk jeder Scheuerseife ein Tütchen Backpulver bei, bis er feststellte, dass das Backpulver der größere Renner war als die Seife. Also verkaufte er von nun an Backpulver und legte jeweils zwei Päckchen Kaugummi als Werbegeschenk dazu. Du ahnst es sicher schon: wieder wurde das Beigeschenk der Renner und so verkaufte er ab diesem Moment Kaugummis. Den Erfolg kennst du ja – du brauchst nur an die Tanke zu gehen und wirst sehen, dass Wrigleys nach wie vor ihren festen Platz im Kaugummiregal haben. William hat die nötige Flexibilität besessen, Kundenbedürfnisse zu erkennen und darauf einzugehen und herausgefunden hat er dies nur, weil er bereit war, Menschen auch einfach einen Mehrwert zu geben, statt nur seinen Verkauf zu maximieren. Er liebte Menschen und hatte eine gute Antenne für ihre Bedürfnisse und genau dies hat sich ausgezahlt.

J.K. Rowling lebte als alleinerziehende Mutter in ärmlichen Verhältnissen und schrieb dabei Harry Potter. Auf die ersten 12 Einsendungen ihres Buches hat sie nur Absagen bekommen, bis dann ein Miniverlag (Bloomsbury) ihr eine Zusage erteilte. Der Rest ist Geschichte… Verlag und Autorin sind heute nicht nur reich, sondern weltweit bekannt.

Den Film „vom Winde verweht“ kennt jeder, aber die Geschichte dahinter wohl kaum. Margret Mitchell hat das Buch geschrieben, auf dem der Film basiert und erntete 25 Absagen von Verlagen für ihr Manuskript. Aber sie gab nicht auf und hatte letztlich doch noch Glück, so dass ihr Buch auch noch den Pulitzer-Preis gewann  und der Film acht Oscars abräumte. Margret schrieb das Buch trotz Verletzungen und Arthritis, die sie über längere Zeit ans Bett fesselten. Auch sie verband eine große Liebe zu Menschen, die sie später in Form von ehrenamtlicher Arbeit sowie der finanziellen Unterstützung verschiedener Institutionen zum Ausdruck brachte.

So findest du zurück zur Glückssträhne

Was haben die oben genannten erfolgreichen Menschen gemeinsam? Sie alle wurden nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und haben es doch geschafft, erfolgreich zu werden.  Und das trotz schwerer Startbedingungen. Glück ist kein magischer Goldregen, der immer nur über die anderen niedergeht. Nein, Glück ist der Zustand, der auf einer ganz bestimmten inneren Haltung basiert. Deshalb bist du auch keiner Pechsträhne ausgeliefert – außer, wenn du dies selbst in Form deiner Gedanken und Handlungen beschließt.

Damit du ab heute deine Glückssträhne selbst gestalten kannst, teste doch folgende fünf Strategien aus:

1. Triff eine Entscheidung

„Es gibt keinen unglücklicheren Menschen als denjenigen, dessen einzige Gewohnheit die Unentschlossenheit ist“ William James. Die meisten Menschen scheitern mit ihren Vorhaben schlicht und ergreifend daran, dass sie sich nicht entscheiden können, Entscheidungen aufschieben oder immer wieder verwerfen und sich umentscheiden. Napoleon Hill hat mehrere Hundert erfolgreiche Menschen analysiert und dabei festgestellt, dass jeder dieser Menschen gewohnt war, schnelle Entscheidungen zu treffen und danach zu handeln. Unser Unterbewusstsein richtet sich immer auf das aus, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten- also auf das, wofür wir uns entscheiden. Dementsprechend führt die innere Programmierung und Ausrichtung dazu, dass wir Chancen und Gelegenheiten, die in Verbindung zu dieser Entscheidung stehen, überhaupt erst wahrnehmen können. Revidiert ein Mensch jedoch seine Entscheidungen permanent, hat das Unterbewusstsein keinen Kompass und der Mensch tritt auf der Stelle. Um die richtige Entscheidung zu treffen, solltest du dich auf den allerersten Impuls verlassen, den du wahrnimmst. Das Bauchgefühl und der erste Impuls basieren in der Regel auf der Wahrnehmung des Unterbewusstseins und erst danach beginnt der Verstand, Dinge zu analysieren und zu bewerten – mitunter oftmals zu zerdenken.

2. Sprich mit den Menschen – Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

Erfolg ist maßgeblich mit der Art der Kommunikation eines Menschen verknüpft. Jemand, der sich klar ausdrückt, eine wohlwollende und den Menschen zugewandte Sprache pflegt und seinem Gegenüber aufrichtig zuhört, der hat wesentlich mehr Erfolg als Kommunikations-Vermeider und Dauerredner. In Unternehmen entstehen die meisten Konflikte aufgrund unzureichender, unklarer und mehrdeutiger Kommunikation. Dabei ist es so einfach. Anstatt im Stillen mögliche Antworten einer anderen Person selbst zu definieren, sollte man alle offenen Fragen direkt auf den Tisch legen und in der eigenen Kommunikation auch selbst immer für Klarheit sorgen, anstatt darauf zu vertrauen und zu hoffen,  dass der andere schon wissen wird, was du meinst. Gehe davon aus, dass alles, was du nicht klar sagst oder schreibst, auch nicht wahrgenommen oder missverständlich interpretiert wird. Wenn du also etwas willst, dann sag es. Und wenn du etwas nicht willst, dann sag es ebenfalls.

3. Um von den Menschen geliebt zu werden, musst du Menschen lieben

Nachhaltig erfolgreiche Menschen lieben ihre Mitmenschen und achten deren Bedürfnisse so wie die oben beschriebenen Personen. Und genau dies ist sichtbar. Denn: Wie innen so außen. Wenn du schlecht von Menschen denkst und andere für Idioten hältst, dann kannst du sicher sein, dass du genau diese innere Einstellung auch nach außen ausstrahlst. Ein Mensch, der niemanden mag, den mögen auch die anderen nicht und er hat logischerweise auch kaum Erfolg. Natürlich begegnen dir auch immer wieder Menschen, die sich rücksichtslos, einfältig, lächerlich oder bösartig verhalten.  Die Frage ist einfach, wie du damit umgehst. Bleibe immer freundlich, egal, was passiert und mach dir bewusst, dass das Verhalten eines Menschen sehr viel über ihn aussagt, die Art deiner Reaktion darauf jedoch sagt sehr viel über dich aus. Richte deine Aufmerksamkeit auf all das Gute, das in anderen Menschen steckt, anstatt auf ihre Makel und du wirst immer mehr positive und liebevolle Menschen anziehen.

4. Sieh statt des Problems bereits die Lösung

Ach wie langweilig wäre unser Leben doch ohne jegliches Problem und doch könnten wir Knochen kotzen, wenn wir mal wieder eines am Hals haben. Solange Probleme rein hypothetisch sind, können wir mit ihnen gelassen umgehen. Aber reale Probleme lieben wir genauso wie ein Loch im Kopf und nicht selten steigern wir uns so richtig schön hinein in das Ausmaß des Problems.  Das Dumme daran ist nur, dass all die Energie, die du nun auf dieses Problem lenkst, dir schonmal nicht für die Lösung zur Verfügung steht und ganz nebenbei dein Problem auch noch unnötig größer macht. Ich habe eine Strategie für alle Problemfälle. Anstatt mich darüber aufzuregen, was jetzt schon wieder passiert ist und wie übel ich dies und jenes nun finde, frage ich mich: „Was will ich stattdessen?“ Und diese Frage stelle ich auch jedem anderen, der mir ein Problem klagt und kaum aus dieser Energie herausfindet. Ich frage einfach: „Was willst du denn stattdessen?“ Und schwuppdiwupp bist du schon mitten im Lösungsprozess. Was will ich stattdessen bringt dich unmittelbar aus dem Problem zur Lösung.

5. Mach das Beste aus der gegebenen Situation

Manche Situation lässt sich so schnell nicht ändern. Aber deine Einstellung zu dieser Situation schon. Du kannst dir selbst sagen: „ok. das ist jetzt einfach so und ich schaue, wie ich das Beste aus dieser Sache machen kann“ oder du versinkst im Leid. Ich habe das Vertrauen, dass egal was mir passiert, alles seinen Grund hat und nichts nur gut oder nur schlecht ist. Alles hat immer zwei Seiten so wie Licht und Schatten. Und es ist wesentlich einfacher im Leben, Dinge anzunehmen anstatt gegen sie anzukämpfen. Dies bedeutet nicht, dass man in eine Erdulder und Opferhaltung hineinschlittert. Aber diese Einstellung schenkt Gelassenheit und die nötige Ruhe, um nach Lösungen schauen zu können oder einfach eine Situation zu überstehen ohne auch noch unnötig weitere Kräfte zu verbrauchen.

 


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