Unternehmenserfolg – in 10 Schritten zur erfolgreichen Selbständigkeit

Gepostet von am 12. Oktober 2013 in beliebte Themen, Karriere & Beruf, persönlicher Erfolg, Selbständigkeit, Top 10 Listen | 2 Kommentare

Unternehmenserfolg – in 10 Schritten zur erfolgreichen Selbständigkeit

Wie schafft man es, als Unternehmer oder Selbständiger, Therapeut oder Berater von potenziellen Kunden und Interessenten bestmöglich gefunden zu werden und somit volle Auftragsbücher zu erreichen? Wie gelingt es dir, im Internet sehr gute Platzierungen zu erzielen und somit den Erfolg dauerhaft aufrecht zu erhalten und was kannst du noch alles tun, um ein erfolgreicher Selbständiger zu sein?

Neulich habe ich einen Vortrag zu genau diesen Themen gehalten und die Resonanz war überwältigend. Ich habe viele Zuschriften erhalten mit dankenden Worten und der Aussage, dass dieser Vortrag den Teilnehmern sehr weiterhelfen konnte, sich selbst und das eigene Unternehmen besser auf Erfolg auszurichten.

Heute  möchte ich den Inhalt meines Vortrages mit dir und allen teilen, die ebenfalls daran interessiert sind. Denn je mehr Erfolg du beruflich hast, desto mehr Lebensfreude kannst du in die Welt tragen und das allein ist für mich Grund genug.

 

erfolgreiche SelbständigkeitDie Ziele eines Unternehmers oder eines Selbständigen sind in der Regel folgende:

  • Optimale und kontinuierliche Kunden-Auslastung
  • Ausgezeichnete Reputation
  • Wiederkehrende und zufriedene Kunden
  • Möglichkeiten zum Unternehmens-Ausbau/Wachstum

Erreicht werden diese Ziele in der Regel durch:

  • eine sehr gute Platzierung und Auffindbarkeit bei Google
  • einen hohen Bekanntheitsgrad in der eigenen Region
  • Weiterempfehlungen/Überweisungen

Jeder Unternehmer wünscht sich natürlich die für ihn optimale Auslastung, d.h. genau so viele Kunden, wie der Terminkalender es ihm möglich macht. Und trotzdem gelingt dies nicht jedem gleichermaßen gut. Manche Selbständige glauben, dass es einer längeren Startphase  bedarf, bis sie ausgelastet sein können und dann erleben sie auch genau dies. Andere starten schon zu Beginn mit vollen Auftragsbüchern durch und haben keine Mühe, dieses Pensum aufrecht zu erhalten. Doch was führt am häufigsten zu einem unbefriedigenden Unternehmensstart und was sind dabei die Fehler, die den Unternehmer wertvolle Kunden kosten?

Fehler bei ExistenzgründungDie 8 häufigsten Fehler von Existenzgründern

  1. Selbst erstellte oder unprofessionelle Billigwebsite.
  2. Keine Wettbewerbs-Beobachtung.
  3. «klein» anfangen und dann mal schauen.
  4. Kein konkretes Geschäftsziel (Kundenanzahl etc.).
  5. «Bauchladen»-Angebot Viel hilft viel.
  6. Keine Ausgaben für Marketing (Mach ich dann später!).
  7. Unpassende Räumlichkeiten (z.B. Büro-Atmosphäre).
  8. Ich mache alles allein und selbst!

Wer schon zu Beginn der Unternehmensgründung denkt, dass er klein anfangen müsse und möglichst viel selbst machen möchte, der hat alle Hände voll zu tun, einen langen Tag und verdient trotzdem wenig bis nichts. Wie du vielleicht aus anderen meiner Artikel weißt, ist bereits die innere Einstellung wegweisend für den eigenen Erfolg und wenn ich klein anfange, bleibe ich klein. Dabei brauche ich als Unternehmer vor allem zu Beginn eine wirklich motivierende Vision und ein Ziel, auf das zuzusteuern es sich lohnt.

Natürlich möchte ich nicht sagen, dass du nun das Geld mit vollen Händen für alle möglichen Lieferanten und Leistungen ausgeben solltest, bevor du auch nur an einem Kunden etwas verdienen kannst. Aber es ist entscheidend, WIE du dein Budget verwendest und dass du es insbesondere gleich zu Beginn richtig und auf lange Sicht optimal investierst, anstatt sehr viel Lehrgeld zu bezahlen, indem du später begangene Fehler ausbügeln musst. Ein wirklich wichtiger und entscheidender Erfolgstreiber ist deine eigene Internetpräsenz. Ich persönlich erfahre in meiner eigenen Selbständigkeit, dass gute 2/3 meiner Klienten mich ausschließlich über das Internet finden und über diesen Kanal zu mir in die Praxis gelangen. Meine Praxis ist meist ausgebucht und ich habe teilweise sogar Wartezeiten und dafür muss ich mittlerweile kaum etwas tun, außer meine Inhalte aktuell zu halten. Und genau das kann auch dir gelingen – mit den 10 Schritten, die ich dir jetzt vorstelle:

 

Erfolgreiche Unternehmensgründung10 Schritte zur erfolgreichen Selbständigkeit

  1. Klare Linie – kein Bauchladen. (Fokus auf Kernleistung + sinnvolle Leistungs-Kombi.)
  2. Kundenbedürfnisse erkennen. (Berücksichtige Lebensphase der Kunden und Wünsche.)
  3. Biete Lösungen. (Stelle Kundennutzen und Lösungen besonders hervor.)
  4. Kreiere (be)greifbare Leistungen. (Packages schaffen Transparenz und locken Kunden an.)
  5. Erstelle klare und professionelle Website. (Investment in Suchmaschinenoptimierung “SEO” lohnt sich.)
  6. Verschenke Kostproben deiner Kompetenz. (Wecke dadurch Interesse an mehr.)
  7. Sammle Kontaktdaten und bleibe präsent. (Versende selten, aber hochwertige Informationen.)
  8. Positioniere dich als Experte. (Kontaktiere Medien und gib Kostproben deines Wissens.)
  9. Gewinne Kooperationspartner. (Zusammen bewegt und erreicht man mehr.)
  10. Der Erfolg beginnt im Kopf. (Setze dir klare Ziele und visualisiere ihre Verwirklichung.)

 

1. Schritt: Klare Linie

Die Einstellung“ viel hilft viel“ stiftet in der Regel mehr Verwirrung bei potenziellen Kunden als Nutzen. Wenn du dich mit einem riesigen Angebot präsentierst, erweckst du einen Bauchladen-Charakter und nichts scheint so wirklich eine Spezialisierung zu sein. Wir Menschen lieben aber Kompetenz und Spezialisten, weil wir uns bei ihnen gut und sicher aufgehoben fühlen. Haben wir das Gefühl, mit einem Experten seines Fachs zu tun zu haben, geben wir diesem lieber unser Geld als jemandem der alles mögliche verspricht. Weniger ist in diesem Fall immer mehr! Sei also du selbst genau so ein Spezialist wie die, die du gerne aufsuchst.

Konkret bedeutet das, dass es sinnvoll ist, sein Angebotsspektrum einzuteilen in Kernleistung und Randangebot oder ergänzende Leistungen. Zu den Kernleistungen gehören die Leistungen mit dem größten Kundennutzen und die Leistungen, die dir persönlich am meisten Freude bereiten und Ertrag bringen. Das sind sozusagen Kundenmagnete. Und genau diese Leistungen stellst du in allen deinen Werbemaßnahmen hervorgehoben heraus. Eine sehr gute Möglichkeit ist die Wettbewerbsbeobachtung. Was läuft bei den Wettbewerbern sehr gut, was stellen sie besonders heraus und welche Fehler siehst du bei ihnen? Lernen aus fremden Fehlern tut weniger weh als aus eigenen!

Optimal ist es, wenn du eine Nische findest, die z. B. eine Kombination bestimmter Leistungen sein kann, die in dieser Kombi niemand sonst oder nur wenige anbieten. Aber auch der Fokus auf eine ganz spezielle Zielgruppe (z. B. Menschen in der Midlifecrisis, Junge Familien, Singles mit Kind etc.) eignet sich hervorragend, um sich als Spezialist zu präsentieren und zu etablieren. Dein Angebot wird so zu etwas Besonderem.

Und mach dir selbst genau bewusst, welche Kunden du anziehen WILLST. Erstelle ein Eigenschaftenprofil deines Wunschkunden und richte dich mental genau darauf aus. So ziehst du unbewusst genau die Menschen an, mit denen du gerne arbeitest und die dir Freude bereiten und die deine Leistungen auch gerne bezahlen.

 

2. Schritt: Kundenbedürfnisse kennen

Noch bevor du eine Website in Auftrag gibst, solltest du dir genaue Gedanken darüber machen, welche Bedürfnisse deine Kunden haben. Du weißt, welche Kunden du anziehen willst und nun stell dir die Frage, was beschäftigt diese Menschen? Was sind ihre Sorgen und Wünsche, die sie gerne lösen und erfüllen möchten? Das können z.B. Faktoren sein wie:

  • Lebensalter (Wechseljahre, Kinderwunsch, Midlifecrisis, berufliche Entscheidungen etc.)
  • bestimmte Lebensphase (Ehe bzw. Beziehungsphasen-/Krise, berufliche Veränderungen, Stress, Burnout, Familienphase, Ruhestand…)
  • etc.

Welche Bedürfnisse haben also deine Wunschkunden in ihrem Leben und ihren speziellen Lebenssituationen?

  • z.B. Selbstverwirklichung
  • gesunden Schlaf
  • innere Ruhe
  • mehr Antriebskraft
  • mehr Leistungsfähigkeit
  • bessere Gesundheit
  • mehr Freizeit
  • mehr Anerkennung
  • etc.

 

3. Schritt: Biete Lösungen zu den Kundenbedürfnissen

Im nächsten Schritt gilt es nun, deinen potenziellen Kunden klare Lösungen für ihre Bedürfnisse anzubieten. Welche Lösungen kannst du, kann dein Unternehmen deinen Kunden bieten, damit es ihnen besser geht? Schreibe die konkreten und klaren Lösungen in einem prägnanten und kurzen Satz auf. Auf diese Weise formulierst du deinen Kundennutzen. Beschreibe auf deinen Werbemitteln wie z. B. im Internetauftritt konkrete Lösungen und nicht dein Vorgehen oder deine Methoden und deine Kompetenz. Die Methodik und Kompetenz gehört in den Bereich „über uns“ „über mich“ oder einfach gesondert unter Kompetenzprofil.

 

4. Schritt: Präsentiere (be)greifbare Leistungen oder Produkte

Kunden lieben übersichtliche und (be)greifbare Leistungen, die sie über mehrere Sinne erfahren können. Eine gute Möglichkeit bietet sich in Form von Paket-Leistungen, die ein bestimmtes Thema als Paket behandelt für eine bestimmte Zeitspanne. z. B.

  • Rückenschmerzen adé Therapie
  • Living Nature ® Schmerzfreitherapie
  • Stress Relief Woche
  • etc.

Durch die zeitliche Begrenzung einer Paketleistung wird eine Begehrlichkeit geschaffen. Der Kunde hat das Gefühl, vom Paketangebot zu profitieren, da dies limmitiert ist, wird sein Interesse noch stärker geweckt.

 

5. Schritt: klare Website

Dieser Punkt verdient eine herausragende Bedeutung. Deine Website eröffnet dir die Möglichkeit, Kunden anzuziehen, ohne dauernd Werbemaßnahmen zu schalten und viel Zeit und Geld zu investieren. Zu beachten gilt einfach, dass das Investment eben zu Beginn getätigt wird – aber es lohnt sich allemal! Deine Website muss unbedingt professionell und sauber programmiert sein – idealerweise im Content Management System, das du selbst nach Belieben aktualisieren, erweitern und überarbeiten kannst. Hier kann ich dir den Tipp geben, für kleinere Unternehmen sich keine eigene Programmierung verkaufen zu lassen, die dich abhängig macht von einem bestimmten Lieferanten. Denn der kassiert meist nach einem anfänglich günstigen Paketpreis dann durch die Aktualisierung und Pflege ordentlich ab. Es gibt viele Onlineagenturen, die mit Open Source Weblösungen arbeiten, die ständig von ambitionierten Leuten aktuell gehalten werden wie z. B. WordPress, phpWCMS, Joomla, Typo3, Magento etc. Diese sind optimal für Unternehmen, die keine Großkonzerne sind und komplexe Individuallösungen brauchen. Ich selbst nutze ebenfalls diese Open Source Lösungen. Was du ansonsten bei deiner Website beachten solltest, sind folgende Punkte:

Kriterien einer erfolgreichen und Suchmaschinen-optimalen Website:

  • aktualisierbare Programmierung (CMS System mit redaktionneller Pflege)
  • zum Angebot passendes Layout (kein Gießkannenprinzip)
  • Präsentiere den maximalen Kundennutzen und deine Kernleistung auf der Startseite und platziere die wichtigsten Suchbegriffe im Text.
  • Beschreibe auf der Startseite Lösungen und nicht deine Methoden
  • Jedes Bild, das du verwendest, solltest du mit einem unsichtbaren Bildtitel (wird erst sichtbar, wenn du mit der Maus drüberfährst) versehen, das gleichzeitig ein wichtiger Suchbegriff für Google ist. Dies steigert deine Googleplatzierung.
  • Verwende den wichtigsten Suchbegriff schon in deinem Domain-Namen.
  • Buche ein großzügiges Web-Hosting-Paket mit ausreichender Größe.
  • Investiere unbedingt in SEO-Marketing (Search-Engine-Optimization = Suchmaschinenoptimierung) oder lass dir von deiner Onlineagentur zeigen, wie du das SEO selbst pflegen und optimieren kannst. Auch hier bieten die Open Source Lösungen optimale und leicht bedienbare Möglichkeiten. Glaub mir: Wenn ich es bedienen kann, dann kann das jeder, denn ich bin nicht besonders Technik-affin. 🙂
  • Registriere dich in so vielen Webplattformen wie möglich mit der Website-Domain z. B. Gesundheitsnetzwerke, Google+, Verbände, Xing, LinkedIn, Facebook, Branchenverzeichnisse etc.

 

6. Schritt: Wecke Interesse durch Kostproben

Verschenke potenziellen Kunden einfach Kostproben deiner Herzstücke und wecke auf diese Weise Interesse auf mehr. Dies kannst du auf folgende Weise tun:

  • veröffentliche ein youtube-Video zu einem für Kunden hilfreichen Thema
  • biete auf deiner Website kostenlos Übungen, Artikel oder Wissenswertes an
  • gib Kunden regelmäßige Impulse zu relevanten Themen auf Facebook (z. B. kleine Anekdoten, Geschichten, Rezepte etc.)
  • Halte Vorträge auf Messen, bei Berufsverbänden, auf Kongressen, in Buchhandlungen, in Cafes, in Weiterbildungsinstituten etc.

 

7. Schritt: Sammle Kontaktdaten und liefere gezielt Informationen

Wenn du Email- und Kontaktadressen deiner Kunden sammeln kannst, dann solltest du dies unbedingt tun. Auf diese Weise kannst du sie über neue Produkte, Leistungen, Aktionen und Relevantes informieren und so immer wieder in Kontakt zu ihnen treten und dich in Erinnerung rufen. Aber bitte beachte hierbei: Weniger ist mehr! Versende selten, dafür aber hochwertige Informationen. Nur so wirst du nicht im Spamfilter landen.

  • informiere über Sonderaktionen
  • Erfolg zieht an und schafft Vertrauen: Dokumentiere Vorträge, Erfolge
  • Vermeide Spam und banale Werbe-Emails
  • Schaffe Anreize: „nur noch wenige Plätze frei!“, „Aktion nur bis zum…“

 

8. Schritt: Werde Experte

Jeder von uns, der einige Zeit in seinem Beruf gearbeitet hat, besitzt auf einem bestimmten Gebiet Tiefenkenntnis. Biete diese Kenntnis der Außenwelt an. Teile dein Wissen und positioniere dich als Experte für dein Passions-Themenfeld.

  • Biete lokaler Presse + Radiosendern interessante Themen an
  • Z. B. Tipps & Tricks gelassen und speckfrei die Weihnachtszeit zu überstehen, etc…
  • Informiere Radiosender oder Zeitschriften über aktuelle Studien und baue einen Lesernutzen ein…
  • Kommentiere aktuelle Ausgaben von Zeitschriften kompetent und biete Ergänzungen oder weiterführende Tipps (werde präsent)
  • Platziere Vorträge zum eigenen Spezialthema

 

9. Schritt: Suche Kooperationspartner

Alles allein machen zu müssen, braucht viel Zeit, kostet viel und die Reichweite ist auch nur gering. Wenn du dir Verbündete suchst, deren Leistungsangebot sich zu deinem ergänzen lässt, habt ihr die doppelte Reichweite und den doppelten Kundennutzen. Findest du Kooperationspartner mit bereits hohem Bekanntheitsgrad (z. B. Verbände), profitieren beide Parteien davon und du hast eine größere Reichweite. Auf diese Weise schaffst du eine Win-Win-Situation. Ihr könnt euch z. B. die Marketingkosten für bestimmte Werbeaktionen, Events, Messen etc. teilen und habt die doppelte Menge an Gästen, denen ihr euch präsentieren könnt. z. B.

  • Praxisgemeinschaft mit Komplementär-Therapeuten
  • Gemeinsamer Messestand
  • Gemeinsame Veranstaltungen (Vorträge, Themenabend, Tag der offenen Tür, Workshop, Ausstellung, Hausmesse, Nachbarschaftsfest…)

 

10. Schritt: Der Erfolg beginnt im Kopf

Du kannst nur so erfolgreich sein, wie du es dir selbst zugestehst. Glaubst du an deinen Erfolg und visualisierst du ein klares Unternehmensziel (z. B. 50 Kunden pro Woche, einen bestimmten Umsatz pro Monat etc.), ist das schon die halbe Miete. Dein Unterbewusstsein richtet sich auf dieses Ziel aus und du hast die Möglichkeit unbewusst Chancen zu erkennen und zu nutzen. Hast du Angst vor dem Scheitern, ziehst du das Scheitern an.

  • Setze klare Ziele für die ersten drei Jahre mit Etappenzielen.
  • Visualisiere den Praxiserfolg täglich, spüre ihn.
  • Erkenne, was du zu geben hast: sei ein Gebender, kein Wollender!
  • Verkaufe dich niemals unter Wert! Den Preis, den du dir selbst gibst, wird niemand anderes erhöhen! Die meisten Menschen glauben immer noch: Was nix kostet ist nix wert!
  • Lerne von anderen und übernehme Gutes, verbessere es und entwickle eigene Themen.

So, nun hoffe ich, dass du alle Informationen hast, um so richtig durchzustarten und dich auf deinen Weg zum beruflichen Erfolg zu machen. Ich drücke dir die Daumen und hoffe, dass dir deine Vorhaben mit Rückenwind gesegnet gelingen.

 

 


2 Kommentare

  1. Sehr gut strukturierter und durchdachter Text … mit vielen sinnvollen, kreativen und einfach umsetzbaren Tipps. Klasse 🙂
    LG … Axel

  2. Wirklich toller Artikel. Sehr umfassend geschrieben, viele wichtige Infos, alles dabei was der/die Einzelunternehmerin braucht und wie er/sie ein gewinnbringendes Buisness aufbaut.

    Du hast definitiv einen neuen Fan gewonnen.

    LG Johannes

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