Der erste Eindruck zählt – 5 Tipps wie du sympathisch wirkst

Gepostet von am 29. November 2013 in beliebte Themen, persönlicher Erfolg, Selbständigkeit, Selbstbewusstsein | Keine Kommentare

Der erste Eindruck zählt – 5 Tipps wie du sympathisch wirkst

Wir begegnen überall neuen Menschen und ständig erleben wir selbst mit anderen einen „ersten Eindruck“ und sie mit uns. Manche davon nehmen wir als unheimlich sympathisch wahr und andere stoßen uns regelrecht ab. Auf dich selbst bezogen hoffst du natürlich sicher wie jeder andere auch, dass du einen positiven und sympathischen Eindruck hinterlässt. Doch ist das auch so?

 

Die ersten Sekunden entscheiden über top oder flop.

Sei es auf einer beruflichen Veranstaltung, in einem Bewerbungsgespräch, innerhalb eines Meetings oder auf einer privaten Party. Das Umfeld spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist dein Auftritt und deine Ausstrahlung. Und was dabei die spannende Erkenntnis ist, ist dass der „erste Eindruck“ unbewusst gefällt wird – aus dem Bauch heraus. Es sind also innere, uns oft unbewusste Prozesse, die in uns ablaufen und nach außen eine gewisse Botschaft hinaussenden. Und das sogar unabhängig davon, was wir sagen.

Magnetfeld des MenschenDu und ich sind nicht nur laufende Zellansammlungen, nein unseren Körper umgibt auch ein Magnetfeld. So wie die Erde auch ein Magnetfeld um sich herum aufweist, hat dies jedes Lebenwesen ebenfalls. Und dieses Magnetfeld beinhaltet eine bestimmte Energie, die abhängig von deiner Tagesform ist. Deine Gedanken steuern biochemische Prozesse in deinem Körper und durchfluten alle deine Zellen mit Hormonen, chemischen Stoffen und Energie – positiver oder negativer. Und genau das wirkt sich auch auf dein unsichtbares Magnetfeld um dich herum aus und geht in Resonanz mit den Magnetfeldern anderer Personen in deinem Umfeld.

Ist diese Ladung also positiv, wirkst du ohne ein Wort zu sagen unbewusst wahrnehmbar auf andere positiv und anziehend. Entsprechend umgekehrt ist das also mit einer negativen elektromagnetischen Energie.

Nun die spannende Frage: Wie kannst du also dein elektromagnetisches Feld so „laden“, dass du positiv und anziehend wirkst?

Auf deine innere Haltung und deine Gedanken kommt es an! Schon vor einer Begegnung mit einem Menschen kannst du selbst entscheiden, mit welcher Haltung du einem Menschen oder einer Gruppe gegenüber trittst. Ein Gedanke löst hierbei immer ein Gefühl aus und dieses steuert dein Verhalten. Stellst du dir nun also vor, dass du dich auf die Begegnung freust und dass du eine Menge Positives zu einem Gespräch beizutragen hast (oder das Meeting etc…), dann befindet sich dein Körper in Harmonie zu deinen positiven Gedanken und du strahlst das genauso nach außen über dein Magnetfeld aus. Deine Ausstrahlung entspricht dann deiner inneren Haltung.

Hast du hingegen Zweifel an dir, deiner Kompetenz oder denkst du über Befürchtungen in Bezug auf eine Begegnung nach, dann befindest du dich in einem emotionalen Konflikt, der Stress verursacht und deinem Körper unmittelbar Stresshormone und negative Energien beschert. In deinem ganzen Körper wirkt diese Energie dann und natürlich auch darüber hinaus. Und das ist wahrnehmbar in Form von einer Unstimmigkeit und Unsicherheit, was bei vielen Menschen eben keine Anziehung bewirkt. Nun verstehst du vielleicht auch etwas besser, warum es Sympathie und Antipathie gibt. Es sind die Energien, die uns umgeben und dabei ziehen wir eben meist genau das an, was in positiver Resonanz zu uns steht.

Hier ein kurzer und spannender Beitrag von Prof. Warnke zum Thema Macht und Wirkung der Gedanken:

 

Und damit kennst du nun also schon den ersten Tipp, um sympatisch auf andere zu wirken. Du brauchst dich nur auf das Positive in dir und in anderen zu konzentrieren und schon programmierst du deine innere Haltung positiv.

5 Tipps wie du sympathisch und anziehend wirkst

  1. Nimm eine positive innere Haltung zu einer bevorstehenden Situation ein! 
    Stellst du dir vor deinem geistigen Auge vor, wie positiv die Situation oder Begegnung verlaufen wird, programmierst du dein Unterbewusstsein darauf, in genau dieser Einstellung die Situation auch zu erleben. Lass positive Gefühle und Freude in Bezug auf eine Begegnung aufkommen und automatisch richtest du dich positiv aus und sendest damit unbewusst anziehende Signale an andere aus.
  2. 30-Sekunden-Spot
    Es lohnt sich, sich im Vorfeld zu Hause einen kleinen 30-Sekunden-Spot zu sich selbst einfallen zu lassen, den man z. B. bei neuen Begegnungen im Zuge des gegenseitigen Vorstellens einbringen kann. Hierbei überlegst du einfach, wie du dich kurz, prägnant und wirksam vorstellen kannst, ohne Romane zu erzählen, unsicher zu werden oder das Falsche zu sagen. Du legst dir zum jeweiligen Anlass einfach 4-5 passende Sätze zurecht und stellst dich damit vor. Am besten bildet eine offene und einladende Frage deinen letzten Satz, so dass dein Gegenüber direkt zum Austausch mit dir eingeladen wird. (z. B. Guten Abend, ich bin Peter Heinrich und arbeite im Marketing bei XY. Ich bin so froh, dass ich heute hier sein kann, denn ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema XY und treffe immer gern Gleichgesinnte. Wie gefällt Ihnen der Vortrag heute/die Veranstaltung/das Meeting etc?)
  3. Schenke dem anderen Raum und Anerkennung.
    Sobald dein Gesprächspartner zu sprechen beginnt, schenkt er dir seine Aufmerksamkeit. Im Hinblick auf Sympathie solltest du dies ebenfalls mit aufrichtiger Aufmerksamkeit und genügend Rederaum bestätigen. Schenke Anerkennung für gute Einwände oder Äußerungen, denn Anerkennung ist ein menschliches Grundbedürfnis – egal, ob du einen Professor vor dir hast oder deine Jugendliebe. Wir alle sehnen uns danach, anerkannt und wertgeschätzt zu werden. Verschenke also dieses Gefühl und es kehrt zu dir zurück.
  4. Wenn du gut gelaunt bist, informiere dein Gesicht! Lass es strahlen.
    Nichts wirkt positiver und sympatischer als ein Lächeln. Betrittst du mit einem Lächeln den Raum, wirkst du sofort einladend und offen. Du signalisierst damit: Mein Herz ist offen, mit mir hast du Spaß! Du wirkst anziehend und es gibt schon im Vorfeld keine Berührungsängste. Bleibst du ernst, wirkst du auf andere eventuell unbewusst ablehnend oder sogar mürrisch, ohne dass dir dies auffällt. Beantworte dir selbst die Frage, an wen du vorzugsweise herantreten würdest, um ein Gespräch zu beginnen; an eine lächelnde Person oder an eine ernste? Und sobald du im Gespräch bist, denke ebenfalls an das Lächeln.
  5. Sei ein Vermittler – schaffe Mehrwert!
    Alles, was du tust, kehrt zu dir zurück. Das ist das Gesetz der Anziehung und der Resonanz. Gleiches zieht Gleiches an. Wenn du im Laufe eines Gespräches feststellst, dass du deinem Gesprächspartner einen für ihn nützlichen Kontakt vermitteln oder eine ihn bereichernde Idee vorstellen kannst, dann tu es! Auf diese Weise unterstützt du den Erfolg deines Gegenübers und wenn du dies aufrichtig machst, kehrt es zu dir zurück und die Sympathie ist dir ohnehin sicher. Wir Menschen sollten einander wohlwollend und unterstützend begegnen, denn davon profitieren wir am Ende alle.

So, nun solltest du gerüstet sein für einen fabelhaften ersten Eindruck. Teste es doch gleich aus bei deiner nächsten Begegnung. Ich für mich habe herausgefunden, dass es sich lohnt, schon zu Hause eine Wahl zu treffen, was mich irgendwo erwartet. Ich nehme mir meist schon morgens vor, wie mein Tag für mich verläuft und ich mache mir dabei bewusst, wen ich treffen werde und welchen Wunsch ich für das Treffen habe. Und es funktioniert tatsächlich! Vor allem durch das Lächeln erlebe ich so viele bereichernde Kontakte und Begegnungen mit Menschen und das ist eigentlich so einfach!


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