10 Strategien erfolgreicher Redner – so überwindest du die Angst vor öffentlichen Reden

Gepostet von am 7. März 2013 in beliebte Themen, Karriere & Beruf, persönlicher Erfolg, Selbstbewusstsein, Top 10 Listen | 9 Kommentare

10 Strategien erfolgreicher Redner – so überwindest du die Angst vor öffentlichen Reden

Kennst du die Strategien erfolgreicher Redner oder glaubst du, dass diesen Menschen das Redetalent in die Wiege gelegt worden ist? Natürlich gibt es Menschen, die über das „Bühnen-Gen“ verfügen und regelrecht Freude daran haben, vor Publikum aufzutreten – und das bereits von Kindesbeinen an. Diese Menschen haben kein Lampenfieber und fühlen sich auf der Bühne oder in großen Gruppen wie ein Fisch im Wasser. Aber den meisten von uns ist es vor öffentlichen Reden, Präsentationen oder Meetings eher mulmig zumute und wir sehnen uns bereits vor einem solchen Auftritt nach dem Ende.

Ich habe früher sehr unter Redeangst gelitten und habe bereits Tage vor einem öffentlichen Beitrag (z. B. größere Kundenmeetings oder Vorträge) ein flaues Gefühl im Bauch bekommen. Unmittelbar vor der Rede hatte ich kaltfeuchte Hände, Herzklopfen, Schweißausbrüche und eine zittrige Stimme. Nach einem solchen Termin war ich dann meist so fix und fertig, weil all die Anspannung von mir wich, dass ich wie ein kopfloses Huhn unterwegs war und nur noch anspruchslose Tätigkeiten ausführen konnte. Es fühlte sich für mich an, als hätte ich einen Marathonlauf hinter mich gebracht und müsste mich nun erst wieder von den Strapazen erholen.

Ich selbst war natürlich auch oft bei anderen Vorträgen und habe Kunden kennen gelernt, die einfach immer locker, souverän und überzeugend zu sein schienen ohne die geringsten Anzeichen von Aufregung oder Unsicherheit. Mich interessierte es natürlich brennend, wie ich diesen Zustand selbst erreichen konnte und ich habe gute Redner beobachtet. Meine erste Vermutung war, dass sie meist frei redeten und die Worte einfach aus ihnen heraussprudelten. Ohne Vorbereitung und ohne Blockaden, was mich natürlich in Bezug auf mich selbst weiter verunsicherte.

Ich habe einige Redner, die ich besonders überzeugend und angenehm empfand einfach interviewed und sie darum gebeten, mit mir ihr Erfolgsrezept in Bezug auf ihre Redekunst zu teilen. Ich war erstaunt, wie gern und wohlwollend mir diese begnadeten Redner Auskunft gaben, weil eine solche Anfrage für die meisten eine absolute Ausnahme war. Eine Tatsache kann ich schon voraus schicken: Alle von mir befragten Redner waren bestens vorbereitet und haben viel Zeit investiert, ein guter Redner zu werden. Selbst die, die kaum unter Lampenfieber litten.

Nachdem ich kürzlich bei einem Kurs festgestellt habe, dass es nicht nur beruflich Menschen schwer fällt, vor anderen Menschen zu sprechen, habe ich beschlossen, diesen Artikel zu schreiben. Eine einfache Vorstellungsrunde bei einem Kurs, Seminar oder Workshop ist für manche Teilnehmer bereits ein großer Stressfaktor. Obwohl sie keine vorbereiteten Reden halten müssen und es nur wenige Sätze sind, bereitet dies vielen Menschen enormen Stress, so dass manche sogar Kurse meiden, weil sie Angst vor einer Vorstellungsrunde haben. Ich möchte dir gerne Mut machen, die Angst zu überwinden und vielleicht helfen dir die folgenden Tipps, deine Redeangst abzulegen und frei und unbeschwert vor und mit anderen sprechen zu können.

erfolgreich-redenDer Ursprung der Redeangst

Der Angst, vor Publikum zu sprechen liegt eine Urangst zugrunde, von der Gemeinschaft nicht akzeptiert oder anerkannt zu werden. Früher war ein aus der Gemeinschaft ausgestoßener Mensch dem Tode geweiht, weil nur die Gruppe Schutz vor Gefahren bot und so verhielten sich die Gruppenmitglieder der Gruppe angepasst, um nicht ausgeschlossen zu werden. Bei öffentlichen Reden oder auch neuen Begegnungen mit fremden Menschen begleitet uns unterschwellig die Angst, nicht akzeptiert zu werden oder bei den anderen nicht gut anzukommen und das löst die Angst vor dem Sprechen aus. Oft stellen wir fest, dass die Angst völlig unbegründet ist und nach der ersten Pause im neuen Kurs kommen uns die Menschen bereits vertraut und sympathisch vor. Wir sind nun Bestandteil der Gruppe und fühlen uns angenommen. Die Angst, ausgestoßen zu werden verfliegt. Interessanterweise haben danach die meisten kein Problem mehr, sich zu Wort zu melden und eigene Kommentare vor der Gruppe zu leisten. Sie fühlen sich nun sicher innerhalb der Gruppe. Ein Tipp erfolgreicher Redner zielt genau auf diese Tatsache ab – ein Bestandteil der Gruppe zu werden. Aber schauen wir uns doch einfach an, welche Tipps erfolgreiche Redner parat haben:

 

10 Strategien erfolgreicher Redner

1. Vorbereitung schafft Sicherheit

Es mag sich etwas banal anhören, sich auf eine Rede vor Publikum (auch im privaten Umfeld) vorzubereiten, aber hierbei geht es nicht darum, den Inhalt auswendig zu lernen, sondern, ihn insbesondere darauf hin zu prüfen, ob er dir flüssig über die Lippen kommt und ob es vielleicht Punkte gibt, die besonders hervorgehoben oder aber gestrichen werden können. Gehst du deinen Vortrag einmal laut durch, kannst du dir bewusst machen, ob er sich für dich rund anfühlt oder ob du noch etwas verbessern kannst. Das schafft Sicherheit. Bei einer Vorstellungsrunde kannst du dich z. B. an eine Person erinnern, die dir besonders sympathisch ist und dir überlegen, wie sie sich vorstellen würde. Schreib das kurz auf und übe diese zwei Sätze einfach vor dem Spiegel. Du wirst sehen, dass du dich sicherer und wohler fühlen wirst, weil der Inhalt für dich angenehm ist.

2. Gewinne das Publikum

Versetze dich gedanklich bei der Vorbereitung deiner Rede in das Publikum hinein. Stell dir die Frage: Was ist dem Publikum wichtig? Wie kann ich es mit den ersten zwei Sätzen für mich begeistern? Du hast die Chance, dein Publikum mit den ersten beiden Sätzen für dich zu gewinnen. Eine sehr gute Methode ist, die Zuhörer wissen zu lassen, welche wichtige Erkenntnis auf sie innerhalb des Vortrages wartet oder welchen Gewinn sie persönlich dadurch erzielen werden. Überlege dir, was die absolute Kernbotschaft deines Vortrages ist und bring dies innerhalb der ersten Sätze ein. Die Leute werden nun wissen, dass es sich für sie lohnt, aufmerksam deinen Worten zu lauschen, um die angekündigte wichtige Information nicht zu verpassen. Oft ist die „Answer first-Methode“ sinnvoll, weil das Publikum direkt zu Beginn erfährt, worauf der Vortrag hinausläuft und was sie erwartet. Natürlich sollten hierbei vor allem die für das Publikum wichtigen und interessanten Inhalte genannt werden.

erfolgsfaktoren3. Die Kraft der Visualisierung

Alles, was du gedanklich intensiv erlebst, gilt für deine Erinnerung und deinen Körper als real erlebt und kann erinnert werden. Wettkämpfer gehen ihre Disziplinen minutiös gedanklich durch und stellen sich intensiv vor, wie sie Hürden meistern und neue Rekorde erzielen. Im realen Wettkampf ruft der Körper diese Erinnerung ab und versucht, das gleiche Resultat erneut zu erzielen. Nutze dieses wertvolle Potenzial, um Sicherheit für deine Rede zu gewinnen. Stell dir vor, wie du vor dem Publikum stehst, gelassen und dich gut vorbereitet fühlst, wie du überzeugend und sympathisch deinen Beitrag hältst und ein wohlwollendes und zustimmendes Publikum vor dir hast. Stell dir diesen Film vor dem Schlafen gehen vor und nochmals unmittelbar vor der Rede und du wirst sehen, dass dir dies Sicherheit und Kraft schenken wird.

Children holding hands-web4. Werde einer von ihnen

Der Gedanke, vor wildfremden Menschen zu stehen, kann die oben genannte Angst auslösen und dich unsicher werden lassen. Manche Redner beobachten aus einem guten Versteck (oder etwas abseits im Raum) die eintreffenden Personen und picken sich ein oder zwei davon aus, die sie vor ihrer Rede sympathisch begrüßen und ansprechen. Bei einem größeren Vortrag oder einer Rede schenkt die folgende Frage dem Befragten Wertschätzung und das Gefühl, wichtig zu sein. „Als heutiger Referent ist es mir wichtig, welches Thema z. B. Sie persönlich besonders interessieren würde. Gerne gehe ich darauf dann ein.“ oder „Was denken Sie, interessiert die Zuhörer heute ganz besonders und welche Informationen wünschen sie sich wohl?“ Erstens kannst du auf diese Weise erfahren, was dem Publikum besonders wichtig ist und darauf auch eingehen und zweitens kreierst du einen Publikums-Anker. Du hast nun also Vertraute im Publikum, die du auch immer wieder anschauen kannst, wann immer du Sicherheit brauchst. Du bist so einer von ihnen und nicht außen vor.

5. Der Ton macht`s – auf die Pausen kommt es an

Sicherlich hast du auch schon Reden erlebt, in denen in einer monotonen Tonlage und in einem gleichbleibenden Tempo deine Fähigkeit, wach zu bleiben bis zum Exzess strapaziert wurde. Wie ist es jedoch, wenn ein Redner bewusst auch mal eine Pause aufkommen lässt? Es folgt Stille, noch mehr Stille und eine absolut gesteigerte Aufmerksamkeit des Publikums. Wir haben gelernt, dass nach dem Innehalten in einer Geschichte, einem Film, einem Theaterstück etwas Spannendes geschieht und wir spitzen die Ohren. Die Kunst, zur richtigen Zeit, Pausen einzusetzen, ist ein wichtiges Werkzeug guter Redner. Gehe deine Rede in der Vorbereitungsphase bewusst durch und markiere wichtige Inhalte. Setze bewusst vor diesen Inhalten eine Pause, dann kannst du sicher sein, dass die Informationen ankommen. Manchmal gibt es innerhalb unseres Redebeitrages auch Inhalte, die kritisch sind und bei denen wir negative Reaktionen fürchten. Setze hier doch einfach bewusst stilistische Hürden ein, um den Inhalt zu entschärfen. Verschachtle den Satz, mach ihn lang und kompliziert und trage ihn monoton und bedeutungslos vor, betone dann jedoch eine andere Information unmittelbar danach, so dass die Aufmerksamkeit darauf gelenkt wird.

6. Beachte die Aufmerksamkeitsspanne von 10 Minuten

Prof. Medina von der Seattle Pacific Universität hat herausgefunden, dass nach 10 Minuten die Aufmerksamkeit eines Zuhörers dramatisch sinkt. Gestaltest du nun also deine Rede so, dass es eine ziemlich lange Einleitung gibt, bevor zu zu den wesentlichen Informationen kommst, ist es wahrscheinlich, dass gerade die wichtigen Inhalte nicht erfasst werden. Gliederst du deinen Vortrag jedoch in 10-Minuten-Einheiten und baust danach jeweils Aufmunterungs-Faktoren ein (z. B. Humor, Bilder, Videos etc.), steigerst du die Spannung und dein Beitrag wird als kurzweilig  und interessant empfunden. Setze auch hier die relevanten Informationen an den Anfang der 10-Minuten-Einheiten und kritische Themen ans Ende.

7. Setze die richtigen Signale – auch dein Körper spricht

Welcher Redner wirkt auf dich persönlich sympathisch und überzeugend? Derjenige, der sich hinter dem Rednerpult versteckt und dessen Augen am Blatt kleben oder derjenige, der offen gestikuliert und zum Publikum durch eine offene Körperhaltung und seine Augen Kontakt hält? Suche Blickkontakt zu den Publikums-Ankern oder zu dir sympathischen Gesichtern und lächle immer wieder.

8. Humor verbindet – dein Lächeln ist die kürzeste Verbindung zu anderen Menschen

Übe vor dem Spiegel, dich selbst immer wieder anzulächeln. Für manche mag es sich befremdlich anfühlen, wenn sie immer wieder während ihres Vortrages lächeln und sie denken, dass sie damit merkwürdig aussehen könnten. Doch stelle dir selbst die Frage: wie wirkt ein lächelnder Redner im Vergleich zu einem ernsten und mit Gestik sparsamen Redner auf dich?

9. Die richtige Atmung bewusst nutzen

Wie oft begegnen dir überzeugende, souveräne und authentische Menschen mit Schnappatmung, die gehetzt und schnell sprechen? Wahrscheinlich nie. Genau das ist der Punkt. Wenn wir aufgeregt sind, dann neigen wir dazu, schnell und flach zu atmen und nahezu zu hyperventilieren. Und genau das führt zu noch mehr Anspannung und Stresssymptomen. Was passiert, wenn ein Raucher in Stress gerät? Er raucht eine Zigarette. Dabei atmet er den ersten Zug langsam und lange ein, hält ihn kurz an und atmet ihn ebenso langsam und bewusst aus. Es ist jedoch nicht der Rauch oder das Nikotin, das ihn beruhigt, sondern der tiefe Atemzug. Atme besonders tief und ruhig, wenn du innere Ruhe brauchst. Atme vor deinem Vortrag bewusst mehrmals ruhig ein und aus. Es hilft dir, dich vom Verstand zu lösen, wenn du durch das linke Nasenloch einatmest und durch das rechte ausatmest. Dur wirst sehen, dass du ruhiger wirst. Achte bei deinem Vortrag auf deine Atmung und sie wird dir Energie schenken.

10. Ziehe Bilanz nach der Rede

Gut gebuchte und prominente Rhetorik-Trainer nutzen ein sehr wirkungsvolles Instrument auf dem Weg, erfolgreiche Redner zu trainieren. Sie ziehen nach einer Rede Bilanz. Am effektivsten funktioniert das mit einer Videoaufzeichnung. Zeichnest du deine Rede oder dein Wirken unbemerkt auf, kannst du im Nachhinein selbst herausfinden, wie deine Wirkung, deine Stimme, deine Haltung und deine Art zu sprechen, atmen und pausieren war. Der beste Kritiker ist das eigene Auge, dem nichts entgeht. Auf diese Weise siehst du deinen Vortrag mit den Augen des Publikums. Du erkennst, was dir besonders gut gelungen ist, wo Verbesserungspotenzial besteht, wie deine Wirkung ist und welche Gesten oder Sätze besonders sympathisch auf dich wirken. Diese könntest du z. B. zu deinem Markenzeichen werden lassen und sie immer in deine öffentlichen Beiträge integrieren. Das Reflektieren ist die beste Vorbereitung für eine kommende Rede.

 

Kannst du trotz dieser Tipps und anderer Kommunikationstechniken deine Redeangst nicht überwinden, liegt wahrscheinlich eine negative Prägung vor, die bei dir diese Angst auslöst und immer stärker wird. Eine sehr hilfreiche Methode zur Auflösung der Angstursache ist die Hypnose. Hierbei führt dein Unterbewusstsein dich zum Entstehungszeitpunkt deiner Angst und es wird dir sehr wahrscheinlich möglich sein, diese mithilfe des Hypnosetherapeuten aufzulösen. In der Hypnose befindest du dich in einem Zustand, der dem Einschlafen gleicht. Es ist ein Zustand vollkommener körperlicher und geistiger Entspannung, in der der Verstand nicht dominant ist, du jedoch alles wahrnimmst und dich jederzeit aus dem Entspannungszustand auch lösen kannst.


9 Kommentare

  1. Menschliches Verhalten und Empfinden werden zu über 90 Prozent auf der unbewussten Ebene generiert. Anders ausgedrückt: Über 90 Prozent von allem was wir tun, macht unser Gehirn quasi ganz ohne uns. Und es fragt uns auch nicht, ob uns das gefällt, was es für uns tut. Das gilt auch bei Redeangst und Lampenfieber. Wer seine Redeangst überwinden möchte, sollte Sie sich mit den unbewussten Prozessen befassen. Denn auf der bewussten Ebene ist es für viele Betroffene durch Atemübungen, Entspannungstechniken, Autogenem Training, Rhetorik-Kursen usw. nicht möglich, ihre Schwierigkeiten aufzulösen. Ich halte es für reine Zeitverschwendung, es dann damit zu versuchen.

  2. Um Redeangst überwinden zu können, sollte man zunächst die eigenen inneren destruktiven Denkmuster freilegen und in konstruktive Überzeugungen umwandeln. Denn wer Schlimmes erwartet, wird genau das erhalten. Eigene Stärken und Schwächen analysieren und gezielt an den Erwartungshaltungen und Fähigkeiten arbeiten. So lernen Sie sich besser kennen und beginnen, sich selbst zu akzeptieren. Das Spüren der eigenen Identität hilft Ihnen, ganz entspannt und gelassen vor eine Gruppe zu treten.

  3. Hallo,
    Vermutlich etwas spät dran, aber in ein paar Tagen habe ich genau solch ein Szenario vor mir. Bis dato fiel es mir immer schwer vor mehr als 30 Personen locker und frei zu reden. Wobei mir jetzt nach dem Artikel auffällt, umso besser ich mich in einem speziellen Bereich auskenne, umso leichter fällt es mir darüber zu referieren. Es gibt halt nur weinige die mir das Wsser reichen können. Dieser Ansatz zeigt das die Vorbereitung tatsächlich alles ist. Mit deinen zusätzlichen Tipps werde ich versuchen mich noch besser vorzubereiten und die Inhalte strukturierter darzubieten.

    Vielen Dank
    Michael Schreiber

  4. Danke für die hilfreichen Tipps! So etwas kann ich vor einem Schulreferat immer gut gebrauchen. (:

  5. Vielen Dank für die tollen Tipps!
    Stehe gerade ganz am Anfang, hab natürlich Riesenangst – aber genauso riesig ist auch mein Wunsch vor Publikum reden zu können.

    Deine Tipps geben mir Mut und Motivation, dass ich das schaffen kann! Tausend Dank dafür! 🙂

  6. Hi!

    Interessanter Artikel mit guten Tipps. Ich arbeite gerade an einer umfangreichen Artikelserie / Podcastepisoden zum Thema und habe eine Frage an dich:

    Welche erfolgreichen Redner im deutschsprachigen Raum kennst du, welche ich zum Thema interviewen könnte?

    • Lieber Sebastian,
      Dr. Karsten Bredemeier ist zum Beispiel ein sehr erfolgreicher Redner – und auch Coach, den ich dir empfehlen kann. Über die German Speakers Association wirst du aber sicherlich auch noch viele andere finden können, die du für deinen Podcast nutzen kannst. Viel Erfolg damit.
      Lieber Gruß Evi

  7. gerne 🙂

  8. Tolle Tipps! Vielen Dank!

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